Die Cooperative Su Marmuri ist eine kleine Weberei oder auch Textilfabrik in Ulassai, die es schon über 30 Jahre gibt und von Frauen vor Ort geführt wird. Als wir vor vielen Jahren die Cooperative gesucht haben, haben wir sie erst auf den dritten Anlauf gefunden. Inzwischen ist am Ortseingang , von Jerzu her kommend, ein kleines Hinweisschild angebracht und man biegt sogleich scharf links ab. „Eine kleine Weberei , die Cooperative Su Marmuri in Ulassai“ weiterlesen
Porto Flavia, der etwas andere Hafen bei Masua
Um an den Eingang des Porto Flavia zu kommen, fährt man nach Masua an den großen Parkplatz für den Strand. Hier kann man schon das Auto stehen lassen und zum Eingang des Porto Flavia laufen. Man kann aber am Parkplatz rechts eine Staubstraße hinauffahren und kommt dann an den etwas klein ausgelegten Parkplatz des Porto Flavia selbst. „Porto Flavia, der etwas andere Hafen bei Masua“ weiterlesen
Monte Sirai – Wohnen auf dem Berg
Schon die alten Phönizier und Punier wussten damals, was einem heute jeder Immobilienfuzzi sagt: Entscheidend ist die Lage, Lage, Lage. Und so enstand eine phönizische Stadt auf dem 191 m hohen Tafelberg Monte Sirai , ein paar Kilometer nördlich von Carbonia gelegen. „Monte Sirai – Wohnen auf dem Berg“ weiterlesen
Die Höhle Is Zuddas zwischen Santadi und Teulada
Da wir in Sant Anna Arresi unser Quartier aufgeschlagen hatten, zählte auch der Besuch der Höhle Is Zuddas zu unseren Vorhaben. Sie ist sehr leicht zu finden, zwischen Teulada und Santadi gelegen und gut ausgeschildert. Wir sind um zehn Uhr morgens zu früh dran und müssen noch warten, da die Kasse für die Höhle in einem kleinen Ristorante/ Bar mit grosser Terrasse liegt. Unter ausladenden Bäumen kann man dort im Schatten vorab noch einen guten Cappuccino genießen. „Die Höhle Is Zuddas zwischen Santadi und Teulada“ weiterlesen
Giara di Siddi- die kleine Giara-Schwester
Wir machen uns auf zu der Giara di Siddi, ein Tafelberg aus vulkanischer Zeit, der seinen Namen der Ortschaft Siddi verdankt und eine einzigartige technische Besonderheit aufweist, die aber nicht in Betrieb ist . „Giara di Siddi- die kleine Giara-Schwester“ weiterlesen
Buggerru und Galleria Henry
Endlich haben die Tourismusmacher ein Einsehen und wir fanden Anfang Oktober noch einen Termin, an dem die Galleria Henry bei Buggerru besichtigt werden konnte. Während wir ansonsten um Buggerru herumfahren, weil es jetzt nicht so etwas Besonderes ist, außer uns überfällt die Cappulust, ging es jetzt am Ortseingang geradeaus rein in den übersichtlichen Ort. Man sieht links oben schon von Weitem den Weg , der zur Galleria Henry führt, außerdem ist es auch ausgeschildert, wenn jetzt auch nicht so überdimensional, das es einem gleich ins Auge fiele. „Buggerru und Galleria Henry“ weiterlesen
Domus de Janas – Montessu
Domus de Janas heißt übersetzt Feenhäuser. Das hat aber mit Feen überhaupt nichts zu tun, nur in früheren, mündlichen, alten sardischen Geschichten tauchten sie als Phantasiefiguren auf. Es sind aber sogenannte Nekropolen, also Grabstätten, die der Zeit von 4000 v. Chr. bis etwa 3300v. Chr. der Ozierikultur zugeordnet werden. Eine der größten und für mich schönsten Domus de Janas, Feenhäuser gefällt mir viel besser als Nekropole, findet man bei Villaperuccio, nämlich die Felsengrabstätte von Montessu. „Domus de Janas – Montessu“ weiterlesen
Nora – Nuragher-Phönizier-Punier-Römer
Alle wussten es genau, warum sie gerade dort, auf dieser Landzunge vor dem Städtchen Pula, ihre Niederlassungen bauten. Strategisch gut gelegen, Binnenhafen und Außenhafen und man sah, wer übers Meer kam zum Stehlen, wie ein altbekanntes sardisches Sprichwort sagt. Und schließlich , wer möchte nicht gerne ein Haus mit Meerblick. „Nora – Nuragher-Phönizier-Punier-Römer“ weiterlesen
Was für ein Brot aus der Bäckerei Kentos in Orroli
Zum abendlichen Vesper mit Salsiccia und Käse fehlte uns noch das Brot. Es dämmerte schon und wir zogen einfach los in der Hoffnung noch irgendwo in Orroli einen Bäcker oder Supermarkt mit Brot zu finden. „Was für ein Brot aus der Bäckerei Kentos in Orroli“ weiterlesen
Unsere Erstbesteigung des Bruncu Spina
Schon letzten Winter nahmen wir den ersten Anlauf, den Bruncu Spina zu besteigen, was wegen Nebelaufzug ausgesetzt werden musste. Jetzt aber standen die Zeichen günstig, das Wetter war einwandfrei, zarte 15°C auf 1500m Höhe ideal zum Wandern bei Sonnenschein mit etwas Wolken für die bessere Kulisse. „Unsere Erstbesteigung des Bruncu Spina“ weiterlesen
