Als wir zwischen Nebida und Buggerru bei der Erzwäscherei von Masua hinunter an den Strand fuhren, liefen wir zunächst vom Parkplatz aus links hoch den Wanderweg oberhalb des Meeres in Richtung Nebida. Dieser Weg ist ein Teil des Küstenwanderweges Sentiero Miniera Blu. Bei dieser Wanderung sah ich immer wieder ein Gommone, ein motorisiertes Schlauchboot, das vom Strand in Masua ablegend in Richtung Porto Flavia dann weiter in Richtung Pan di Zucchero schipperte. „Rund um den Pan di Zucchero mit dem Gommone“ weiterlesen
Die Riesendüne bei Sant`Anna Arresi
Heute am 24. September hatten wir Glück, denn die Zufahrt über das Militärgelände am Capo Teulada war am letzten Tag im Jahr geöffnet für die Stranderkunder der großen Düne von Porto Pino.
Der Wasserfall Sa Spendula bei Villacidro
Als wir in der Region Guspini unterwegs waren, fiel meiner Frau ein, dass ein Wasserfall in der Nähe von Villacidro sein sollte. Dieser wurde dann auf der Landkarte gesucht und auch gefunden. Unterhalb des Wasserfalls ist ein kleiner Parkplatz, von diesem läuft man dann durch ein kleines Wäldchen mit Oleandersträuchern in circa 5 Minuten zum Fuße des Wasserfalls hinauf. „Der Wasserfall Sa Spendula bei Villacidro“ weiterlesen
Cortes apertas oder Autunno in Barbagia
Vor vielen Jahren haben wir unser erstes Herbstfest in Aritzo mitgemacht. Damals war Aritzo noch der Klassiker und das Ganze firmierte Ende Oktober unter dem Motto ” Kastanienfest”. „Cortes apertas oder Autunno in Barbagia“ weiterlesen
Asinara – der letzte Inselzipfel im Nordwesten
Schon jahrelang haben wir uns vorgenommen einen Ausflug auf die Insel Asinara zu machen. Im Mai 2016 war es dann endlich soweit. Wir haben uns im Fischerdorf Stintino in einem Hotel für drei Tage eingemietet und planten unseren besonderen Tag.
„Asinara – der letzte Inselzipfel im Nordwesten“ weiterlesen
Domus de Janas von Su Canale an der SP113
Als wir im Oktober 2016 zum Flughafen zurück fuhren, hatten wir noch ein wenig Zeit und konnten ein paar Straßen fahren, die wir seither noch nicht gefahren sind. So kamen wir auch auf die SP 113 Richtung Ozieri. Zunächst sahen wir die kleine Kirche auf der rechten Seite. „Domus de Janas von Su Canale an der SP113“ weiterlesen
Strände rund um Orosei
Für mich beginnen die Strände um Orosei herum an der Mündung des Cedrino im Norden, gehen dann kilometerlang Richtung Süden bis zum Ende des Osalla-Strandes. Dazwischen liegen die verschiedenen Strandabschnitte, die nicht durchgehend verbunden sind und jeweils extra angefahren werden müssen.
Orosei
Ich mag dieses Ministädtchen mit seinen knapp 7000 Einwohnern im Osten Sardiniens. Nähert man sich von Norden, muss man zuerst über eine etwas schmale Brücke den Cedrino überqueren, der hier kurz vor seiner Mündung ins Meer eine fruchtbare Schwemmebene gebildet hat.
Die Kirche von San Giovanni di Sinis
In dem kleinen ehemaligen Fischerdorf San Giovanni di Sinis liegt eine sehenswerte kleine Kirche. Die Kirche wurde im 6. Jahrhundert n.Chr. als byzantinische Kuppelkirche erbaut und im 11. Jahrhundert im romanischen Stil umgebaut.
Capo San Marco
Wenn man die kleine Wanderung ans Capo San Marco, dem Endpunkt der Sinishalbinsel, unternehmen will, stellt man am besten das Auto entlang des Fahrweges zwischen San Giovanni Sinis und Tharros ab. Von dort geht die Straße zur berühmten Ausgrabungsstätte von Tharros hinauf. Die lassen wir auf der linken Seite liegen und laufen die strada bianca einfach geradeaus weiter. Verfehlen kann man den Weg an sich nicht, ist er doch auch der Paradeweg für alle Einheimischen dort oder auch Schulklassen und letztendlich uns Turisten. „Capo San Marco“ weiterlesen
