Nuraghe Adoni

Nachdem meine andere Hälfte wie die sprichwörtliche Sau durchs Dorf in Barumini, Nuraghe su Nuraxi,  getrieben wurde und seine Laune dementsprechend war, habe ich für den nächsten Tag einen ruhigen, abgeschiedenen Nuraghen ausgesucht, den wir dann auch prompt für uns alleine hatten, inklusive einer sehr netten Führerin. Es war der Nuraghe Adoni nahe der Ortschaft Villanovatulo, also nicht unweit von Barumini, aber Welten entfernt von dem Trubel dort. „Nuraghe Adoni“ weiterlesen

Giara di Gesturi

Mit etwa 500 Höhenmetern erhebt sich die Basalthochfläche Giara di Gesturi am Rande der Marmilla . Sie wird auch Sa Jara Manna genannt und ist die größte Giara in dieser Gegend mit fast 50 Quadratkilometern Ausdehnung. Oben ist sie nahezu flach , sodass man fast ein Riesentischtuch auf ihr ausbreiten könnte. Die Ausnahme bilden zwei Vulkankraterchen, die mit um die 600 Höhenmetern auftrumpfen, aber eigentlich nicht ins Gewicht fallen.

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Tiscali – Nuraghendorf in eingestürzter Felsgrotte

Schon seit Jahren geplant,  wurde es jetzt von uns durchgezogen: Die Wanderung nach Tiscali, eine Wanderung und ein Ort, den man schon einmal gesehen haben sollte. Das Wetter war optimal an diesem ersten Oktober, die Sonne schien uneingeschränkt vom tiefblauen Himmel, es war nicht zu heiß und wenig Leute waren unterwegs. „Tiscali – Nuraghendorf in eingestürzter Felsgrotte“ weiterlesen

Santa Vittoria di Serri – eine Art Olympia?

Wir waren von Laconi  her kommend auf der SS  128 unterwegs in Richtung Gergei und nutzten die Gelegenheit, die an der Abbruchkante der Giara di Serri liegende Ausgrabungsstätte Santa Vittoria zu besichtigen. Die Lage da oben mit weitem Ausblick Richtung Süden in die Ebene ist traumhaft, ruhig und im Sommer bei großer Hitze sicherlich mit einem angenehmen Lüftchen verbunden. „Santa Vittoria di Serri – eine Art Olympia?“ weiterlesen