Die Bar Orri Beach ist eine sichere Bank , wenn man eine Strandbar um Arbatax sucht , die zu jeder Jahreszeit geöffnet hat . Wir waren schon zu den verschiedensten Jahreszeiten an dieser Bar und sie hatte immer geöffnet , selbst an Weihnachten . „Orri Beach – die Strandbar am Lido di Orri“ weiterlesen
Das Gigantengrab S´ena e Thomes
Das Gigantengrab S´ena e Thomes liegt in der Nähe von Dorgali an der SP38. Heute gibt es auch an dem Parkplatz ein beachtliches Schild, das auf das Gigantengrab hinweist, was leider nicht immer so war. Von dem Parkplatz aus geht man circa 500 Meter auf einem ausgetretenen Fußpfad zu diesem bronzezeitlichen Monument. „Das Gigantengrab S´ena e Thomes“ weiterlesen
Monte Gonare mit der Chiesa di Nostra Signora di Gonare
In der Nähe von Sarule und Orani erhebt sich der weithin sichtbare Monte Gonara mit der Wallfahrtskirche Nostra Signora di Gonare. Von diesem Berg, mit seiner Höhe von 1083 Meter , soll man bei sehr guter Sicht die Ostküste und die Westküste von Sardinien sehen können, aber auch ohne bestes Fernsichtwetter ist der 360 Grad Blick schon sehr beeindruckend. „Monte Gonare mit der Chiesa di Nostra Signora di Gonare“ weiterlesen
Eine kleine Weberei , die Cooperative Su Marmuri in Ulassai
Die Cooperative Su Marmuri ist eine kleine Weberei oder auch Textilfabrik in Ulassai, die es schon über 30 Jahre gibt und von Frauen vor Ort geführt wird. Als wir vor vielen Jahren die Cooperative gesucht haben, haben wir sie erst auf den dritten Anlauf gefunden. Inzwischen ist am Ortseingang , von Jerzu her kommend, ein kleines Hinweisschild angebracht und man biegt sogleich scharf links ab. „Eine kleine Weberei , die Cooperative Su Marmuri in Ulassai“ weiterlesen
Porto Flavia, der etwas andere Hafen bei Masua
Um an den Eingang des Porto Flavia zu kommen, fährt man nach Masua an den großen Parkplatz für den Strand. Hier kann man schon das Auto stehen lassen und zum Eingang des Porto Flavia laufen. Man kann aber am Parkplatz rechts eine Staubstraße hinauffahren und kommt dann an den etwas klein ausgelegten Parkplatz des Porto Flavia selbst. „Porto Flavia, der etwas andere Hafen bei Masua“ weiterlesen
Monte Sirai – Wohnen auf dem Berg
Schon die alten Phönizier und Punier wussten damals, was einem heute jeder Immobilienfuzzi sagt: Entscheidend ist die Lage, Lage, Lage. Und so enstand eine phönizische Stadt auf dem 191 m hohen Tafelberg Monte Sirai , ein paar Kilometer nördlich von Carbonia gelegen. „Monte Sirai – Wohnen auf dem Berg“ weiterlesen
Die Höhle Is Zuddas zwischen Santadi und Teulada
Da wir in Sant Anna Arresi unser Quartier aufgeschlagen hatten, zählte auch der Besuch der Höhle Is Zuddas zu unseren Vorhaben. Sie ist sehr leicht zu finden, zwischen Teulada und Santadi gelegen und gut ausgeschildert. Wir sind um zehn Uhr morgens zu früh dran und müssen noch warten, da die Kasse für die Höhle in einem kleinen Ristorante/ Bar mit grosser Terrasse liegt. Unter ausladenden Bäumen kann man dort im Schatten vorab noch einen guten Cappuccino genießen. „Die Höhle Is Zuddas zwischen Santadi und Teulada“ weiterlesen
Giara di Siddi- die kleine Giara-Schwester
Wir machen uns auf zu der Giara di Siddi, ein Tafelberg aus vulkanischer Zeit, der seinen Namen der Ortschaft Siddi verdankt und eine einzigartige technische Besonderheit aufweist, die aber nicht in Betrieb ist . „Giara di Siddi- die kleine Giara-Schwester“ weiterlesen
Buggerru und Galleria Henry
Endlich haben die Tourismusmacher ein Einsehen und wir fanden Anfang Oktober noch einen Termin, an dem die Galleria Henry bei Buggerru besichtigt werden konnte. Während wir ansonsten um Buggerru herumfahren, weil es jetzt nicht so etwas Besonderes ist, außer uns überfällt die Cappulust, ging es jetzt am Ortseingang geradeaus rein in den übersichtlichen Ort. Man sieht links oben schon von Weitem den Weg , der zur Galleria Henry führt, außerdem ist es auch ausgeschildert, wenn jetzt auch nicht so überdimensional, das es einem gleich ins Auge fiele. „Buggerru und Galleria Henry“ weiterlesen
Domus de Janas – Montessu
Domus de Janas heißt übersetzt Feenhäuser. Das hat aber mit Feen überhaupt nichts zu tun, nur in früheren, mündlichen, alten sardischen Geschichten tauchten sie als Phantasiefiguren auf. Es sind aber sogenannte Nekropolen, also Grabstätten, die der Zeit von 4000 v. Chr. bis etwa 3300v. Chr. der Ozierikultur zugeordnet werden. Eine der größten und für mich schönsten Domus de Janas, Feenhäuser gefällt mir viel besser als Nekropole, findet man bei Villaperuccio, nämlich die Felsengrabstätte von Montessu. „Domus de Janas – Montessu“ weiterlesen
