Die Menhire von Biru e’ Concas sind auf einer circa 5 Hektar großen Hügellandschaft in der Nähe von Sorgono aufgereiht. Auf diesem Gelände befinden sich ungefähr 200 Menhire in verschiedenen Anordnungen und Größen sowie zwei Nuraghen. Also genügend anzuschauen an einem sehr heißen Maitag. „Die Menhire von Biru e’ Concas“ weiterlesen
Sorgono und die Sagra di San Mauro
In diesem Frühjahr haben wir einige Tage in Sorgono verbracht, einer Ortschaft, die geographisch gesehen genau in der Mitte Sardiniens liegt. Im Hintergrund erheben sich noch die hohen Berge des Gennargentu, Richtung Westen und Süden eröffnet sich die liebliche Hügellandschaft des Mandrolisai, auch Namensgeber für den dort angebauten und sehr gelobten Wein. „Sorgono und die Sagra di San Mauro“ weiterlesen
Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu – Landkirche bei Mara
Auf der Suche nach neuen Zielen im Raum Bosa ist uns die Wallfahrtskirche Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu aufgefallen. Das Ziel ins Navi eingegeben und losgefahren. Da wir Mitte März unterwegs sind, sind die Wiesen in einem satten Grün, die Bäume und Sträucher blühen auch schon wieder. „Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu – Landkirche bei Mara“ weiterlesen
Su Nuraxi – die Größte
Nicht umsonst wurde der Nuraghenkomplex Su Nuraxi zum Welterbe der Unesco erklärt, handelt es sich doch bisher um den größten seiner Art auf Sardinien. Su Nuraxi ist ein Bollwerk, eine Festung, die nicht nur von den Nuraghern, sondern auch noch später von Puniern und Römern genutzt wurde. Erst in den 50-ziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde begonnen diesen Komplex auszugraben und wir können ihn heute in der Nähe von Barumini am Fuße der Giara- Tafelberge in der Region Marmilla besichtigen. „Su Nuraxi – die Größte“ weiterlesen
Nuraghe Arrubiu
Wie der Name schon sagt: Nuraghe Arrubiu, die rote Nuraghe. Man findet sie ein paar Kilometer südlich von Orroli und es ist zusammen mit Barumini einer der größten Nuraghenkomplexe Sardiniens. „Nuraghe Arrubiu“ weiterlesen
Cala Sinzias und die Tamatetebar
Wir sind auf der SP 18 von Villasimius her kommend unterwegs und treffen bei der Località Cala Sinzias auf die erste Bucht mit großem Strand, die Cala Sinzias. „Cala Sinzias und die Tamatetebar“ weiterlesen
Punta Molentis – kleine Traumbucht ganz im Südosten
Fährt man gemächlich von Villasimius Richtung Monte Nai auf der Küstenstraße SP 18, dann trifft man kurz hinter Simius auf einen unscheinbaren Abzweig links runter ( siehe GPS-Daten). Den nimmt man, fährt unter der Hauptstraße durch Richtung Strand und gelangt auf einen Parkplatz direkt vorne am Meer. Ein paar Schritte vor an den Steinstrand und schon sieht man linkerhand diese kleine Traumbucht liegen. „Punta Molentis – kleine Traumbucht ganz im Südosten“ weiterlesen
Die Costa Smeralda – der Landstrich der Reichen und Schönen
Komme ich auf das Thema Sardinien zu sprechen, höre ich allzuoft immer die gleichen Sätze : ” Ach, das ist doch die Insel da mit der Costa Smeralda, wo die Reichen Urlaub machen, das teure Pflaster.” Nein, Sardinien ist nicht die Costa Smeralda ganz und gar nicht, aber sie gehört eben auch dazu, dieser kleine Küstenabschnitt ganz hoch oben im Nordosten von Sardinien. „Die Costa Smeralda – der Landstrich der Reichen und Schönen“ weiterlesen
Sagra degli Agrumi – Orangenfest in Muravera
Schon ewig lange wollten wir einmal an diesem traditionellen Fest dabei sein und dieses Jahr klappte es endlich. Wir freuten uns also auf das 46. Sagra degli Agrumi im Ort Muravera im Südosten Sardiniens. Wobei es sich genau genommen bei Agrumi nicht nur um Orangen handelt, sondern um Zitrusfrüchte insgesamt, die in großer Vielfalt in dieser Region angebaut werden. „Sagra degli Agrumi – Orangenfest in Muravera“ weiterlesen
Perda Liana – ein besonderes Wahrzeichen der Ogliastra
Wir sind bei wechselhaftem Märzwetter in den Bergen des Gennargentu unterwegs und wieder einmal stellt meine Frau fest, dass der 1293 Meter hohe Perda Liana noch immer da ist und als einsamer und markanter Bergstock aus der Landschaft hervorragt. Normalerweise kommt bei der Annäherung an den Berg von ihr immer die Frage: “Könnten wir um den Perda Liana nicht einmal rundum gehen?” Meine Antworten waren, zu warm, zu kalt, die falschen Schuhe, kein Trinken dabei und all die anderen Ausreden, wenn Mann keine Lust hat. „Perda Liana – ein besonderes Wahrzeichen der Ogliastra“ weiterlesen
