Fährt man in nördlicher Richtung auf einer kleinen Landstraße aus Austis hinaus, kommt man auf eine Hochfläche , von deren Abbruchkante man dann einen schönen Ausblick auf den Lago Omodeo und die umgebende Landschaft hat. „Sa Crabarissa – die versteinerte Legende“ weiterlesen
Flamingos im Golf von Oristano
Wir sind auf der SP 49 von Oristano nach Arborea unterwegs, als wir am Stagno Séna Arrubia vorbeikommen. Wie immer schauen wir uns in diesen Gewässern nach Flamingos um und siehe da, dieses Mal stehen sie in Ufernähe des Stagno und verschwinden nicht sogleich bei unserem Anblick. „Flamingos im Golf von Oristano“ weiterlesen
Wasserfälle Sos Molinos bei Santu Lussurgiu Teil 2
Als wir 2018 Ende Mai in Cabras waren, sind wir nochmals zu den Wasserfällen Sos Molinos bei Santu Lussurgiu gefahren. Wir hatten beim letzten Besuch die kleinen Kaskaden oberhalb des großen Wasserfalles übersehen, weiter wollten wir schauen, ob der Wasserfall jetzt mehr Wasser hat aufgrund der starken Niederschläge im Frühjahr. „Wasserfälle Sos Molinos bei Santu Lussurgiu Teil 2“ weiterlesen
Porto Istana – kleine, feine Badebucht bei Murta Maria
Da wir vorwiegend über den Flughafen Olbia an- und abreisen, wird oft eine Übernachtung in Flughafennähe notwendig. „Porto Istana – kleine, feine Badebucht bei Murta Maria“ weiterlesen
Santa Vittoria di Serri – eine Art Olympia?
Wir waren von Laconi her kommend auf der SS 128 unterwegs in Richtung Gergei und nutzten die Gelegenheit, die an der Abbruchkante der Giara di Serri liegende Ausgrabungsstätte Santa Vittoria zu besichtigen. Die Lage da oben mit weitem Ausblick Richtung Süden in die Ebene ist traumhaft, ruhig und im Sommer bei großer Hitze sicherlich mit einem angenehmen Lüftchen verbunden. „Santa Vittoria di Serri – eine Art Olympia?“ weiterlesen
Nuraghe Nolza bei Meana Sardo
Einsam liegt sie auf einer kleinen Bergkuppe der Hochfläche Su Pranu, südlich von Meana Sardo. Und leicht zu finden ist sie auch nicht, da sie etwas entfernt ist von den Durchgangsstraßen und ihr Standort nun auch nicht gut ausgeschildert wurde. Aber die Mühe, sie zu finden lohnt sich. „Nuraghe Nolza bei Meana Sardo“ weiterlesen
Die Menhire von Biru e’ Concas
Die Menhire von Biru e’ Concas sind auf einer circa 5 Hektar großen Hügellandschaft in der Nähe von Sorgono aufgereiht. Auf diesem Gelände befinden sich ungefähr 200 Menhire in verschiedenen Anordnungen und Größen sowie zwei Nuraghen. Also genügend anzuschauen an einem sehr heißen Maitag. „Die Menhire von Biru e’ Concas“ weiterlesen
Sorgono und die Sagra di San Mauro
In diesem Frühjahr haben wir einige Tage in Sorgono verbracht, einer Ortschaft, die geographisch gesehen genau in der Mitte Sardiniens liegt. Im Hintergrund erheben sich noch die hohen Berge des Gennargentu, Richtung Westen und Süden eröffnet sich die liebliche Hügellandschaft des Mandrolisai, auch Namensgeber für den dort angebauten und sehr gelobten Wein. „Sorgono und die Sagra di San Mauro“ weiterlesen
Die Reiskornstrände der Sinis
Dort wo die Sinishalbinsel im mittleren Westen ins Meer fällt, befinden sich die sogenannten Reiskornstrände. Der Name kommt von der ganz besonderen Sandart, die wie Reiskörner aussehen, rundgeschliffene Quarzkörner sind und in allen aquarellfarbenen Schattierungen glänzen. „Die Reiskornstrände der Sinis“ weiterlesen
Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu – Landkirche bei Mara
Auf der Suche nach neuen Zielen im Raum Bosa ist uns die Wallfahrtskirche Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu aufgefallen. Das Ziel ins Navi eingegeben und losgefahren. Da wir Mitte März unterwegs sind, sind die Wiesen in einem satten Grün, die Bäume und Sträucher blühen auch schon wieder. „Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu – Landkirche bei Mara“ weiterlesen
