Wir wollten die Getreidemühle Su Mulinu Vezzu in Olzai besuchen, jedoch waren die Angaben wieder einmal sehr spärlich und die sardische Mentalität zu Wegweisern kennt man ja zu Genüge. Kurzum, wir haben die Mühle doch gefunden, nachdem wir in Olzai einmal rechts vom Fluss und einmal links vom Fluss die Einbahnstraße entlangefahren sind und schlussendlich einen Dorfbewohner befragt haben. Vom Parkplatz der Mühle aus geht man links auf einem kleinen Weg zur Mühle hinunter. „Su Mulinu Vezzu – eine Mühle in Olzai“ weiterlesen
Galeria Etza , der alte Tunnel zwischen Dorgali und Cala Gonone
Am Ende des Tunnels, den man durchfährt, wenn man von der SS 125 abzweigt und Richtung Cala Gonone weiter will, eröffnet sich nicht nur ein herrlicher Blick aufs Meer, sondern man kann auch auf einem Parkplatz diese Aussicht genießen.
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Su Romanzesu – Ort der Hexen
Die Nuraghensiedlung Su Romanzesu ist mit 7 Hektar die größte Siedlung ihrer Art auf Sardinien bis jetzt. Dabei sind bisher nur 20% der vermuteten Gesamtfläche ausgegraben. Man findet den Nuraghenkomplex in der Nähe der SS389 etwa mittig zwischen Buddusò und Bitti. Von Bitti her kommend, trifft man auf einen relativ neuen Kreisverkehr. Hat man nach mehrmaliger Umrundung desselben, weil der Fahrer nicht die richtige Ausfahrt findet, dann doch den richtigen Auslass gefunden, sind es noch ein paar wenige Kilometer, bis der ausgeschilderte Abzweig zur Nuraghensiedlung auf der linken Seite abgeht.
Monte Tuttavista- Rundumguck bei Orosei
Wenn ihr einen Berg mit Gipfelkreuz erklimmen und euch dabei überhaupt nicht anstrengen wollt, dann ist der 806m hoheTuttavista bei Orosei genau der richtige dafür. Auf der Spitze könnt ihr dann Bilder mit Gipfelkreuz, eine bronzene Christusfigur, und euch machen, dass zuhause alles staunt und euch huldigt. Ihr braucht ja dann nicht zu erzählen, dass ihr bis kurz unterhalb des Gipfels gemütlich mit dem Auto auffahren konntet.
Murales- Geschichte auf Häuserwänden
Kein anderer Ort ist mehr verbunden mit dem Begriff Murales wie Orgosolo. Im Prinzip liegt dort die Wiege der Wandmalerei, den Murales in Sardinien. Orgosolo liegt unweit von Nuoro, hat ca. 4500 Einwohner und liegt wie in einem Amphitheather am Bergrücken des Supramonte, wenn man aus der Ferne auf diesen Ort schaut, z.B. vom Ortobene, dem Hausberg Nuoros aus.
Lollove , ein vergessenes Dorf
Lollove? Was oder wo ist Lollove? Schon der Name ist jetzt nicht so geläufig für Sardinien und uns schien es jetzt nicht das ultimative must-have-gesehen zu sein, zumal wir noch ganz am Anfang unserer Sardinienerkundung standen. Trotzdem, die Neugier war geweckt, das musste begutachtet werden. Ich will jetzt nicht über den Zeitaufwand sprechen, bis wir die Örtlichkeit erstmal gefunden haben. Dieses sardische Dorf aus dem Mittelalter liegt auf der Linie zwischen Nuoro und Orune. „Lollove , ein vergessenes Dorf“ weiterlesen
Das Nuraghendorf Sa Sedda’ e sos Carros im Lanaittu-Tal
Viele kennen die Karstquelle su Gologone bei Oliena , nicht so viele das Lanaittutal, ein Hochtal, das sich gleich an Su Gologone anschließt und sich an den Bergstock des Supramonte anschmiegt. Man muss nur den Parkplatz der Quelle im wahrsten Sinne des Wortes links liegen lassen, oberhalb des Cedrino Flusses ein Stückchen fahren und der nun scharf rechts abbiegenden Straße folgen. „Das Nuraghendorf Sa Sedda’ e sos Carros im Lanaittu-Tal“ weiterlesen
Die Grotte Sa Oche im Lanaittu-Tal
Und wieder geht es einmal mehr auf einer strada bianca ins Lanaittu-Tal. Dieses Mal fuhr eine Abenteuerexcursion mit zwei Landrovern sehr langsam , so mit 5km/h, vor uns. Es wurde aber auch jedes Schlagloch durchfahren, wahrscheinlich um den Charakter eines Abenteuers zu suggerieren. Wir mit unserem Panda gelangweilt und eingestaubt hinter her. „Die Grotte Sa Oche im Lanaittu-Tal“ weiterlesen
Die Quelle von Su Gologone
Auf der SP46 von Dorgali nach Oliena kommt circa 5 km vor Oliena auf der linken Seite die Einfahrt an die Sorgente Su Gologone . Die Straße bis zum Parkplatz der Su Gologone fahren, von hier geht es zu Fuß weiter, aber keine Angst, es ist nur ein Spaziergang an diese Karstquelle. „Die Quelle von Su Gologone“ weiterlesen
Das Nuraghendorf Tamuli
Die Ausgrabungen und die Erforschung des Nuraghendorfes Tamuli südwestlich von Macomer auf der Hochebene Pranu`e Murtas gelegen, brachten neben dem Nuraghenturm auch drei Gigantengräber zu Tage. Während der Nuraghenturm und die kleine nuraghische Siedlung nur circa 3500 Jahre alt sind , sind die Gigantengräber circa 3600 bis 4200 Jahre alt. „Das Nuraghendorf Tamuli“ weiterlesen
