Wir waren von Laconi her kommend auf der SS 128 unterwegs in Richtung Gergei und nutzten die Gelegenheit, die an der Abbruchkante der Giara di Serri liegende Ausgrabungsstätte Santa Vittoria zu besichtigen. Die Lage da oben mit weitem Ausblick Richtung Süden in die Ebene ist traumhaft, ruhig und im Sommer bei großer Hitze sicherlich mit einem angenehmen Lüftchen verbunden. „Santa Vittoria di Serri – eine Art Olympia?“ weiterlesen
Nuraghe Nolza bei Meana Sardo
Einsam liegt sie auf einer kleinen Bergkuppe der Hochfläche Su Pranu, südlich von Meana Sardo. Und leicht zu finden ist sie auch nicht, da sie etwas entfernt ist von den Durchgangsstraßen und ihr Standort nun auch nicht gut ausgeschildert wurde. Aber die Mühe, sie zu finden lohnt sich. „Nuraghe Nolza bei Meana Sardo“ weiterlesen
Die Menhire von Biru e’ Concas
Die Menhire von Biru e’ Concas sind auf einer circa 5 Hektar großen Hügellandschaft in der Nähe von Sorgono aufgereiht. Auf diesem Gelände befinden sich ungefähr 200 Menhire in verschiedenen Anordnungen und Größen sowie zwei Nuraghen. Also genügend anzuschauen an einem sehr heißen Maitag. „Die Menhire von Biru e’ Concas“ weiterlesen
Sorgono und die Sagra di San Mauro
In diesem Frühjahr haben wir einige Tage in Sorgono verbracht, einer Ortschaft, die geographisch gesehen genau in der Mitte Sardiniens liegt. Im Hintergrund erheben sich noch die hohen Berge des Gennargentu, Richtung Westen und Süden eröffnet sich die liebliche Hügellandschaft des Mandrolisai, auch Namensgeber für den dort angebauten und sehr gelobten Wein. „Sorgono und die Sagra di San Mauro“ weiterlesen
Die Reiskornstrände der Sinis
Dort wo die Sinishalbinsel im mittleren Westen ins Meer fällt, befinden sich die sogenannten Reiskornstrände. Der Name kommt von der ganz besonderen Sandart, die wie Reiskörner aussehen, rundgeschliffene Quarzkörner sind und in allen aquarellfarbenen Schattierungen glänzen. „Die Reiskornstrände der Sinis“ weiterlesen
Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu – Landkirche bei Mara
Auf der Suche nach neuen Zielen im Raum Bosa ist uns die Wallfahrtskirche Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu aufgefallen. Das Ziel ins Navi eingegeben und losgefahren. Da wir Mitte März unterwegs sind, sind die Wiesen in einem satten Grün, die Bäume und Sträucher blühen auch schon wieder. „Santuario di Nostra Signora di Bonu Ighinu – Landkirche bei Mara“ weiterlesen
Su Nuraxi – die Größte
Nicht umsonst wurde der Nuraghenkomplex Su Nuraxi zum Welterbe der Unesco erklärt, handelt es sich doch bisher um den größten seiner Art auf Sardinien. Su Nuraxi ist ein Bollwerk, eine Festung, die nicht nur von den Nuraghern, sondern auch noch später von Puniern und Römern genutzt wurde. Erst in den 50-ziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde begonnen diesen Komplex auszugraben und wir können ihn heute in der Nähe von Barumini am Fuße der Giara- Tafelberge in der Region Marmilla besichtigen. „Su Nuraxi – die Größte“ weiterlesen
Nuraghe Arrubiu
Wie der Name schon sagt: Nuraghe Arrubiu, die rote Nuraghe. Man findet sie ein paar Kilometer südlich von Orroli und es ist zusammen mit Barumini einer der größten Nuraghenkomplexe Sardiniens. „Nuraghe Arrubiu“ weiterlesen
Cala Sinzias und die Tamatetebar
Wir sind auf der SP 18 von Villasimius her kommend unterwegs und treffen bei der Località Cala Sinzias auf die erste Bucht mit großem Strand, die Cala Sinzias. „Cala Sinzias und die Tamatetebar“ weiterlesen
Punta Molentis – kleine Traumbucht ganz im Südosten
Fährt man gemächlich von Villasimius Richtung Monte Nai auf der Küstenstraße SP 18, dann trifft man kurz hinter Simius auf einen unscheinbaren Abzweig links runter ( siehe GPS-Daten). Den nimmt man, fährt unter der Hauptstraße durch Richtung Strand und gelangt auf einen Parkplatz direkt vorne am Meer. Ein paar Schritte vor an den Steinstrand und schon sieht man linkerhand diese kleine Traumbucht liegen. „Punta Molentis – kleine Traumbucht ganz im Südosten“ weiterlesen
