Schon der Name dieses Küstenabschnittes birgt Verheißung nach Sonne, weißem Sand, blauem Meer in sich. Man findet die Costa del Sud , wie der Name schon sagt, im Süden Sardiniens und zwar genau zwischen Santa Margherita di Pula und Porto Teulada entlang der Küste. Wir sind hier also am südwestlichsten Zipfel der Insel. „Costa del Sud“ weiterlesen
Die Mine Monte Narba bei San Vito
Als unser B&B Vermieter uns am Abend bei einem Vino die Bilder der Region um San Vito zeigte, fiel uns die Mine Monte Narba ins Auge. Auf Nachfrage , wo diese Mine sei, meinte er , die sei nicht weit von San Vito. Wir haben uns den Weg erklären lassen und sind am nächsten Tag gleich zu dieser Mine hingefahren. Wie so oft endete die Fahrt entlang eines Flusstales wieder einmal auf einer strada bianca. An der verlassenen Mine angekommen, stiegen wir aus, um uns den Ort mal anzuschauen . „Die Mine Monte Narba bei San Vito“ weiterlesen
Strand von Berchida , wo die Kühe Urlaub machen
Auf der SS 125 Richtung südlich von Santa Lucia kommt auf der linken Seite die Einfahrt zum Strand von Berchida. Bald nach der Einfahrt wird die Straße zur 5 km langen strada bianca, die mehr oder weniger gut zu befahren ist. Wir befuhren diese Straße schon mehrfach , jedes Mal war der Zustand anders, von geht fast gar nicht mit tiefen Löchern , um die man herummäandern musste , bis zu schönen geplätteten Piste. „Strand von Berchida , wo die Kühe Urlaub machen“ weiterlesen
Aussichtspunkt in Punta Sardinia
Punta Sardinia ist ein Teilort von Porto Rafael bei Palau. Diese Gegend gehört noch zur Costa Smeralda und ist touristisch gut erschlossen. Hier sind Feriensiedlungen und private Residenzen in die hügelige und felsige Landschaft integriert. „Aussichtspunkt in Punta Sardinia“ weiterlesen
Sa Sartiglia- ein besonderes Reiterfest im Carnevale
Sa Sartiglia findet zu Zeiten des Carnevale in Oristano , also im mittleren Westen Sardiniens statt. Es ist eines der bedeutendsten Feste Sardiniens im Jahreslauf. Am Faschingssonntag und -dienstag kann man dieses Reiterfest zusammen mit einer Menge von Menschen erleben. „Sa Sartiglia- ein besonderes Reiterfest im Carnevale“ weiterlesen
Monte Limbara bei Tempio
Auf der SS 392 von Tempio Pausania Richtung Oschiri zweigt nach ca. 7km die Zufahrt auf den Monte Limbara ab. Gleich beginnt der Aufstieg über viele Serpentinen auf das 1360m hohe Bergmassiv des Monte Limbara. Der Monte Limbara ist der höchste Berg Nordsardiniens. Zunächst fährt man noch in der Waldregion , weiter oben, wo der Wald lichter wird, sieht man gegenüber Tempio Pausania am Berghang liegen. „Monte Limbara bei Tempio“ weiterlesen
Agriturismo oder Ferien auf dem Bauernhof
Eine etwas andere Art der Unterkunft bietet der Agriturismo. Bei uns würde man dazu einfach Ferien auf dem Bauernhof sagen.
Ein “richtiger” Agriturismo (Agri) zeichnet sich dadurch aus, dass es sich um einen wirklichen bäuerlichen Betrieb handelt, der eigene Land- und /oder Viehwirtschaft betreibt und dabei eigene Produkte herstellt, die er dem Gast anbietet. „Agriturismo oder Ferien auf dem Bauernhof“ weiterlesen
Monte Moro , ein Aussichtsberg an der Costa Smeralda
Der Monte Moro ist von unten eigentlich ein unscheinbarer Hügel. Steht man aber oben auf dem 420m hohen Gipfel mit seiner Sendestation, sieht man über die gesamte Küstenlandschaft der Costa Smeralda, nach La Maddalena bis hinüber nach Korsika und einen Teil der Gallura. Die Straße zum Monte Moro biegt an der SP59 ab, ist zunächst noch geteert und wird dann aber zur strada bianca, einer Schotterstraße. „Monte Moro , ein Aussichtsberg an der Costa Smeralda“ weiterlesen
B&B- da übernachte ich gerne
Meine Lieblingsunterkunft, wenn es denn keine Fewo sein soll, ist das B&B, bed and breakfast oder einfach Zimmer mit Frühstück in einem Privathaus.
Bei unseren ersten Aufenthalten auf der Insel sind mir noch nicht viele B&Bs aufgefallen. Das hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Eigentlich schießen sie wie Pilze aus dem Boden.
Capo Testa – eindrucksvoll von Wind und Wasser geformte Granitfelsen
Das Capo Testa ist über eine schmale Landzunge von Santa Teresa Gallura herkommend erreichbar. Auf einem Teil der Halbinsel liegt das Valle della Luna, da fanden in den 68ziger- Jahren Aussteiger und Hippies Unterschlupf und lebten dort, wobei man sogar heute noch den ein oder anderen dort findet. Auf dem anderen Teil der Insel sind die bizzar geformte Granitfelsen, die wesentlich eindrucksvoller sind. „Capo Testa – eindrucksvoll von Wind und Wasser geformte Granitfelsen“ weiterlesen
