Endlich haben die Tourismusmacher ein Einsehen und wir fanden Anfang Oktober noch einen Termin, an dem die Galleria Henry bei Buggerru besichtigt werden konnte. Während wir ansonsten um Buggerru herumfahren, weil es jetzt nicht so etwas Besonderes ist, außer uns überfällt die Cappulust, ging es jetzt am Ortseingang geradeaus rein in den übersichtlichen Ort. Man sieht links oben schon von Weitem den Weg , der zur Galleria Henry führt, außerdem ist es auch ausgeschildert, wenn jetzt auch nicht so überdimensional, das es einem gleich ins Auge fiele. „Buggerru und Galleria Henry“ weiterlesen
Domus de Janas – Montessu
Domus de Janas heißt übersetzt Feenhäuser. Das hat aber mit Feen überhaupt nichts zu tun, nur in früheren, mündlichen, alten sardischen Geschichten tauchten sie als Phantasiefiguren auf. Es sind aber sogenannte Nekropolen, also Grabstätten, die der Zeit von 4000 v. Chr. bis etwa 3300v. Chr. der Ozierikultur zugeordnet werden. Eine der größten und für mich schönsten Domus de Janas, Feenhäuser gefällt mir viel besser als Nekropole, findet man bei Villaperuccio, nämlich die Felsengrabstätte von Montessu. „Domus de Janas – Montessu“ weiterlesen
Nora – Nuragher-Phönizier-Punier-Römer
Alle wussten es genau, warum sie gerade dort, auf dieser Landzunge vor dem Städtchen Pula, ihre Niederlassungen bauten. Strategisch gut gelegen, Binnenhafen und Außenhafen und man sah, wer übers Meer kam zum Stehlen, wie ein altbekanntes sardisches Sprichwort sagt. Und schließlich , wer möchte nicht gerne ein Haus mit Meerblick. „Nora – Nuragher-Phönizier-Punier-Römer“ weiterlesen
Unsere Erstbesteigung des Bruncu Spina
Schon letzten Winter nahmen wir den ersten Anlauf, den Bruncu Spina zu besteigen, was wegen Nebelaufzug ausgesetzt werden musste. Jetzt aber standen die Zeichen günstig, das Wetter war einwandfrei, zarte 15°C auf 1500m Höhe ideal zum Wandern bei Sonnenschein mit etwas Wolken für die bessere Kulisse. „Unsere Erstbesteigung des Bruncu Spina“ weiterlesen
Rund um den Pan di Zucchero mit dem Gommone
Als wir zwischen Nebida und Buggerru bei der Erzwäscherei von Masua hinunter an den Strand fuhren, liefen wir zunächst vom Parkplatz aus links hoch den Wanderweg oberhalb des Meeres in Richtung Nebida. Dieser Weg ist ein Teil des Küstenwanderweges Sentiero Miniera Blu. Bei dieser Wanderung sah ich immer wieder ein Gommone, ein motorisiertes Schlauchboot, das vom Strand in Masua ablegend in Richtung Porto Flavia dann weiter in Richtung Pan di Zucchero schipperte. „Rund um den Pan di Zucchero mit dem Gommone“ weiterlesen
Die Riesendüne bei Sant`Anna Arresi
Heute am 24. September hatten wir Glück, denn die Zufahrt über das Militärgelände am Capo Teulada war am letzten Tag im Jahr geöffnet für die Stranderkunder der großen Düne von Porto Pino.
Der Wasserfall Sa Spendula bei Villacidro
Als wir in der Region Guspini unterwegs waren, fiel meiner Frau ein, dass ein Wasserfall in der Nähe von Villacidro sein sollte. Dieser wurde dann auf der Landkarte gesucht und auch gefunden. Unterhalb des Wasserfalls ist ein kleiner Parkplatz, von diesem läuft man dann durch ein kleines Wäldchen mit Oleandersträuchern in circa 5 Minuten zum Fuße des Wasserfalls hinauf. „Der Wasserfall Sa Spendula bei Villacidro“ weiterlesen
Cortes apertas oder Autunno in Barbagia
Vor vielen Jahren haben wir unser erstes Herbstfest in Aritzo mitgemacht. Damals war Aritzo noch der Klassiker und das Ganze firmierte Ende Oktober unter dem Motto ” Kastanienfest”. „Cortes apertas oder Autunno in Barbagia“ weiterlesen
Asinara – der letzte Inselzipfel im Nordwesten
Schon jahrelang haben wir uns vorgenommen einen Ausflug auf die Insel Asinara zu machen. Im Mai 2016 war es dann endlich soweit. Wir haben uns im Fischerdorf Stintino in einem Hotel für drei Tage eingemietet und planten unseren besonderen Tag.
„Asinara – der letzte Inselzipfel im Nordwesten“ weiterlesen
Domus de Janas von Su Canale an der SP113
Als wir im Oktober 2016 zum Flughafen zurück fuhren, hatten wir noch ein wenig Zeit und konnten ein paar Straßen fahren, die wir seither noch nicht gefahren sind. So kamen wir auch auf die SP 113 Richtung Ozieri. Zunächst sahen wir die kleine Kirche auf der rechten Seite. „Domus de Janas von Su Canale an der SP113“ weiterlesen
