Alghero – die schönste Stadt Sardiniens

So titelte vor einigen Jahren das Merianheft. Ob diese Superlative nun zutrifft, bleibt jedem selbst überlassen. Alghero ist zweifelsohne eine sehr schöne Stadt und mit ihren  so um die 43000 Einwohner auch eine der größeren. Für mich zählt aber eigentlich nur das alte Alghero, also das centro storico oder die mittelalterliche Stadt, die auf einem Felsplateau  direkt am Meer liegt und von den bekannten Bastioni  gegen das Meer eingesäumt ist. Der Rest ist halt Stadt mit mehrstöckigen Wohnhäusern älterer und neuerer Bauart, Ladenstraßen, Supermärkten und allem, was man in einer Stadt so haben , aber im Urlaub nicht unbedingt anschauen möchte.

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Lo Stazzu

Da wir demnächst in einem Stazzu unseren Urlaub verbringen werden, will ich euch dieses besondere Haus, das im Prinzip nichts anderes ist als ein Bauernhaus, vorstellen. Wir haben schon vor Jahren einmal in einem renovierten Stazzu Urlaub gemacht und uns von dem namhaften Architekten die Geschichte und den Aufbau der Höfe erklären lassen.

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Flamingos

Flamingos findet man auf der gesamten Insel und zwar überall dort , wo die seichten Stagnos eine Möglichkeit zur Futtersuche bieten. Wir haben die Flamingos ganzjährig  angetroffen, jedoch im Winter nur in südlichen Gefilden. Die meisten Flamingos findet man dann in den Salzwasserbecken vor Cagliari. „Flamingos“ weiterlesen

Cabras und sein Gold

Wer jetzt losrennt , Goldwaschsiebe kauft und denkt, dass er das sardische Klondyke gefunden hat , der irrt . Das Gold von Cabras ist nichts anderes als Bottarga di Muggine oder der traditionell hergestellte, gelborangene , getrocknete und gesalzene Rogen der Meeräsche. Dazu aber später noch mehr. Jetzt soll es erst einmal um Cabras gehen.

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