Agriturismo oder Ferien auf dem Bauernhof

Eine etwas andere Art der Unterkunft bietet der Agriturismo. Bei uns würde man dazu einfach Ferien auf dem Bauernhof sagen.

Ein „richtiger“ Agriturismo (Agri) zeichnet sich dadurch aus, dass es sich um einen wirklichen bäuerlichen Betrieb handelt, der eigene Land- und /oder Viehwirtschaft betreibt und dabei eigene Produkte herstellt, die er dem Gast anbietet. „Agriturismo oder Ferien auf dem Bauernhof“ weiterlesen

Monte Moro , ein Aussichtsberg an der Costa Smeralda

Der Monte Moro ist von unten eigentlich ein unscheinbarer Hügel. Steht man aber oben auf dem 420m hohen Gipfel mit seiner Sendestation, sieht man über die gesamte Küstenlandschaft der Costa Smeralda, nach La Maddalena bis hinüber nach Korsika und einen Teil der Gallura. Die Straße zum Monte Moro biegt an der SP59 ab, ist zunächst noch geteert und wird dann aber zur strada bianca, einer Schotterstraße. „Monte Moro , ein Aussichtsberg an der Costa Smeralda“ weiterlesen

Capo Testa – eindrucksvoll von Wind und Wasser geformte Granitfelsen

Das Capo Testa ist über eine schmale Landzunge  von Santa Teresa Gallura herkommend  erreichbar. Auf einem Teil der Halbinsel liegt das Valle della Luna, da fanden in den 68ziger- Jahren Aussteiger und Hippies Unterschlupf und lebten dort, wobei man sogar heute noch den ein oder anderen dort findet. Auf dem anderen Teil der Insel sind die bizzar geformte Granitfelsen, die wesentlich eindrucksvoller sind. „Capo Testa – eindrucksvoll von Wind und Wasser geformte Granitfelsen“ weiterlesen

Mirto- der sardische Geist aus der Flasche

Mirto, sardisch Murta,  ist der sardische Likör schlechthin. Gewonnen wird er aus der Myrtepflanze und man unterscheidet den roten, eigentlich dunkelilafarbenen, und den weißen Mirto.

 

Mirto rosso wird aus den dunkelblauen Beeren des Myrtenstrauches gewonnen , der Mirto bianco aus den Blättern und Blüten und gilt daher als etwas mildere Variante. „Mirto- der sardische Geist aus der Flasche“ weiterlesen

Nuraghen

Fährt man durch den Westen Sardiniens , fallen einem immer wieder so komische, meist zerfallene runde Steintürme auf. Das sind die Nuraghen, die man zahlreich auf Sardinien findet. Sie stammen hauptsächlich aus der Zeit 2200-1600 vor Christus, sind also zum Teil schon 4000 Jahre alt. „Nuraghen“ weiterlesen

Brunnentempel Su Tempiesu bei Orune

Wir hatten in den Reiseführern gelesen , dass der ca. 3000 Jahre alte Brunnentempel Su Tempiesu in der Nähe von Orune einzigartig gut erhalten sein soll . Wir fuhren nach Orune , dort geht es durchs Dorf , am Friedhof vorbei Richtung Osten auf einer kleinen geteerten Straße , die später dann noch ein kurzes Stück  nur geschottert ist und am Kassenhäuschen mit angeschlossenem , kleinem Museum endet. In diesem Museum wurde uns die nuragische Kultur und speziell die Bedeutung und die Ausgrabungsgeschichte des Brunnentempels  von einem sehr aufgeschlossenen und netten  Mitarbeiter erklärt . „Brunnentempel Su Tempiesu bei Orune“ weiterlesen

Winter in den Bergen des Gennargentu

Als wir am 28. Dezember 2010 in die Berge vom Gennargentu aufbrachen , wussten wir nicht , wie Schnee in Sardinien aussieht . Wir hatten gehört , dass es in den Bergen geschneit hat und es in Sardinien nur einen einzigen Skilift mit Skipiste gibt . Ich , als begeisteter Skifahrer , musste jetzt in die Berge und meine Frau wusste auch schon wohin . Meine Idee war , wo es einen Skilift gibt , kann man auch die Ausrüstung leihen . „Winter in den Bergen des Gennargentu“ weiterlesen