Su Romanzesu – Ort der Hexen

Die Nuraghensiedlung Su Romanzesu ist mit  7 Hektar die größte Siedlung ihrer Art auf Sardinien bis jetzt.  Dabei sind bisher nur 20% der vermuteten Gesamtfläche ausgegraben. Man findet den Nuraghenkomplex  in der Nähe der SS389  etwa mittig zwischen Buddusò und Bitti. Von Bitti her kommend, trifft man auf einen relativ neuen Kreisverkehr. Hat man nach mehrmaliger Umrundung desselben, weil der Fahrer nicht die richtige Ausfahrt findet,  dann doch den richtigen Auslass gefunden, sind es noch ein paar wenige Kilometer, bis der ausgeschilderte Abzweig zur Nuraghensiedlung  auf der linken Seite abgeht.

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Monte Tuttavista- Rundumguck bei Orosei

Wenn ihr einen Berg mit Gipfelkreuz erklimmen   und euch dabei überhaupt nicht anstrengen wollt, dann ist der  806m hoheTuttavista bei Orosei genau der richtige dafür. Auf der Spitze könnt ihr dann Bilder mit Gipfelkreuz, eine bronzene Christusfigur,  und euch machen, dass zuhause alles staunt und euch huldigt. Ihr braucht ja dann nicht zu erzählen, dass ihr bis kurz unterhalb des Gipfels gemütlich mit dem Auto auffahren konntet.

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Murales- Geschichte auf Häuserwänden

Kein anderer Ort ist mehr verbunden mit dem Begriff  Murales wie Orgosolo. Im Prinzip liegt dort die Wiege der Wandmalerei, den Murales in Sardinien. Orgosolo liegt  unweit von Nuoro, hat ca. 4500 Einwohner und liegt wie in einem Amphitheather am Bergrücken des Supramonte, wenn man aus der Ferne auf diesen Ort schaut, z.B. vom Ortobene, dem Hausberg Nuoros aus.

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Lollove , ein vergessenes Dorf

Lollove? Was oder wo ist Lollove? Schon der Name ist jetzt nicht so geläufig für Sardinien und uns schien es jetzt nicht das ultimative must-have-gesehen zu sein, zumal wir noch ganz am Anfang unserer Sardinienerkundung standen. Trotzdem, die Neugier war geweckt, das musste begutachtet werden. Ich will jetzt nicht über den Zeitaufwand sprechen, bis wir die Örtlichkeit erstmal gefunden haben. Dieses sardische Dorf aus dem Mittelalter liegt auf der Linie zwischen Nuoro und Orune. „Lollove , ein vergessenes Dorf“ weiterlesen

Das Nuraghendorf Sa Sedda‘ e sos Carros im Lanaittu-Tal

Viele kennen die Karstquelle su Gologone bei Oliena , nicht so viele  das Lanaittutal, ein Hochtal, das sich gleich an Su Gologone anschließt und sich an den Bergstock des Supramonte  anschmiegt.  Man muss nur den Parkplatz der Quelle im wahrsten Sinne des Wortes links liegen lassen, oberhalb des Cedrino Flusses  ein Stückchen fahren  und der nun scharf rechts abbiegenden Straße folgen. „Das Nuraghendorf Sa Sedda‘ e sos Carros im Lanaittu-Tal“ weiterlesen

Cagliari

 

Nun sind wir keine so großen Stadtgänger, aber die Hauptstadt der Insel verlangt doch hin und wieder einen Besuch, der sich übrigens durchaus lohnt. Cagliari hat im Stadtgebiet ca. 150 000 Einwohner und in den Außenbezirken kommt nochmals ca. eine halbe Million Einwohner dazu. Cagliari ist damit die größte Stadt der Insel und zugleich ihre Hauptstadt. Sie liegt ganz im Süden , grenzt direkt ans Meer und ist deshalb auch die Brücke nach Afrika. „Cagliari“ weiterlesen

Die Mine Monte Narba bei San Vito

Als unser B&B Vermieter uns am Abend bei einem Vino die Bilder der Region um San Vito zeigte, fiel uns die Mine Monte Narba ins Auge. Auf Nachfrage , wo diese Mine sei, meinte er , die sei nicht weit von San Vito. Wir haben uns den Weg erklären lassen und sind am nächsten  Tag gleich zu dieser Mine hingefahren. Wie so oft endete die Fahrt entlang eines Flusstales wieder einmal auf einer strada bianca. An der verlassenen Mine angekommen, stiegen wir aus, um uns den Ort mal anzuschauen . „Die Mine Monte Narba bei San Vito“ weiterlesen