Kein anderer Ort ist mehr verbunden mit dem Begriff Murales wie Orgosolo. Im Prinzip liegt dort die Wiege der Wandmalerei, den Murales in Sardinien. Orgosolo liegt unweit von Nuoro, hat ca. 4500 Einwohner und liegt wie in einem Amphitheather am Bergrücken des Supramonte, wenn man aus der Ferne auf diesen Ort schaut, z.B. vom Ortobene, dem Hausberg Nuoros aus.
Lollove , ein vergessenes Dorf
Lollove? Was oder wo ist Lollove? Schon der Name ist jetzt nicht so geläufig für Sardinien und uns schien es jetzt nicht das ultimative must-have-gesehen zu sein, zumal wir noch ganz am Anfang unserer Sardinienerkundung standen. Trotzdem, die Neugier war geweckt, das musste begutachtet werden. Ich will jetzt nicht über den Zeitaufwand sprechen, bis wir die Örtlichkeit erstmal gefunden haben. Dieses sardische Dorf aus dem Mittelalter liegt auf der Linie zwischen Nuoro und Orune. „Lollove , ein vergessenes Dorf“ weiterlesen
Das Nuraghendorf Sa Sedda’ e sos Carros im Lanaittu-Tal
Viele kennen die Karstquelle su Gologone bei Oliena , nicht so viele das Lanaittutal, ein Hochtal, das sich gleich an Su Gologone anschließt und sich an den Bergstock des Supramonte anschmiegt. Man muss nur den Parkplatz der Quelle im wahrsten Sinne des Wortes links liegen lassen, oberhalb des Cedrino Flusses ein Stückchen fahren und der nun scharf rechts abbiegenden Straße folgen. „Das Nuraghendorf Sa Sedda’ e sos Carros im Lanaittu-Tal“ weiterlesen
Die Grotte Sa Oche im Lanaittu-Tal
Und wieder geht es einmal mehr auf einer strada bianca ins Lanaittu-Tal. Dieses Mal fuhr eine Abenteuerexcursion mit zwei Landrovern sehr langsam , so mit 5km/h, vor uns. Es wurde aber auch jedes Schlagloch durchfahren, wahrscheinlich um den Charakter eines Abenteuers zu suggerieren. Wir mit unserem Panda gelangweilt und eingestaubt hinter her. „Die Grotte Sa Oche im Lanaittu-Tal“ weiterlesen
Die Quelle von Su Gologone
Auf der SP46 von Dorgali nach Oliena kommt circa 5 km vor Oliena auf der linken Seite die Einfahrt an die Sorgente Su Gologone . Die Straße bis zum Parkplatz der Su Gologone fahren, von hier geht es zu Fuß weiter, aber keine Angst, es ist nur ein Spaziergang an diese Karstquelle. „Die Quelle von Su Gologone“ weiterlesen
Das Nuraghendorf Tamuli
Die Ausgrabungen und die Erforschung des Nuraghendorfes Tamuli südwestlich von Macomer auf der Hochebene Pranu`e Murtas gelegen, brachten neben dem Nuraghenturm auch drei Gigantengräber zu Tage. Während der Nuraghenturm und die kleine nuraghische Siedlung nur circa 3500 Jahre alt sind , sind die Gigantengräber circa 3600 bis 4200 Jahre alt. „Das Nuraghendorf Tamuli“ weiterlesen
Cagliari
Nun sind wir keine so großen Stadtgänger, aber die Hauptstadt der Insel verlangt doch hin und wieder einen Besuch, der sich übrigens durchaus lohnt. Cagliari hat im Stadtgebiet ca. 150 000 Einwohner und in den Außenbezirken kommt nochmals ca. eine halbe Million Einwohner dazu. Cagliari ist damit die größte Stadt der Insel und zugleich ihre Hauptstadt. Sie liegt ganz im Süden , grenzt direkt ans Meer und ist deshalb auch die Brücke nach Afrika. „Cagliari“ weiterlesen
Die Mine Monte Narba bei San Vito
Als unser B&B Vermieter uns am Abend bei einem Vino die Bilder der Region um San Vito zeigte, fiel uns die Mine Monte Narba ins Auge. Auf Nachfrage , wo diese Mine sei, meinte er , die sei nicht weit von San Vito. Wir haben uns den Weg erklären lassen und sind am nächsten Tag gleich zu dieser Mine hingefahren. Wie so oft endete die Fahrt entlang eines Flusstales wieder einmal auf einer strada bianca. An der verlassenen Mine angekommen, stiegen wir aus, um uns den Ort mal anzuschauen . „Die Mine Monte Narba bei San Vito“ weiterlesen
Aussichtspunkt in Punta Sardinia
Punta Sardinia ist ein Teilort von Porto Rafael bei Palau. Diese Gegend gehört noch zur Costa Smeralda und ist touristisch gut erschlossen. Hier sind Feriensiedlungen und private Residenzen in die hügelige und felsige Landschaft integriert. „Aussichtspunkt in Punta Sardinia“ weiterlesen
Monte Limbara bei Tempio
Auf der SS 392 von Tempio Pausania Richtung Oschiri zweigt nach ca. 7km die Zufahrt auf den Monte Limbara ab. Gleich beginnt der Aufstieg über viele Serpentinen auf das 1360m hohe Bergmassiv des Monte Limbara. Der Monte Limbara ist der höchste Berg Nordsardiniens. Zunächst fährt man noch in der Waldregion , weiter oben, wo der Wald lichter wird, sieht man gegenüber Tempio Pausania am Berghang liegen. „Monte Limbara bei Tempio“ weiterlesen
