Im alten Rathaus von Irgoli findet man ein sehr schönes Museum , das Funde aus der Region und besonders Funde aus dem Gebiet des nuraghischen Heiligtum Janna `e Pruna auf insgesamt zwei Etagen ausstellt. „Museum in Irgoli“ weiterlesen
Janna `e Pruna – nuraghisches Heiligtum am Hausberg von Irgoli
Die kleine, deshalb aber nicht weniger interessante und vor allem sehr aussichtsreich gelegene Ausgrabungsstätte am Monte Senes ist allemal einen Besuch wert. Man kann dort im Kleinformat die Strukturen eines heiligen Ortes der Nuragher gut studieren. Also machten auch wir uns auf den Weg dorthin, der über die schmale kleine Landstraße Irgoli- Norghio zur Passhöhe am Monte Senes führt. „Janna `e Pruna – nuraghisches Heiligtum am Hausberg von Irgoli“ weiterlesen
Santa Vittoria di Serri – eine Art Olympia?
Wir waren von Laconi her kommend auf der SS 128 unterwegs in Richtung Gergei und nutzten die Gelegenheit, die an der Abbruchkante der Giara di Serri liegende Ausgrabungsstätte Santa Vittoria zu besichtigen. Die Lage da oben mit weitem Ausblick Richtung Süden in die Ebene ist traumhaft, ruhig und im Sommer bei großer Hitze sicherlich mit einem angenehmen Lüftchen verbunden. „Santa Vittoria di Serri – eine Art Olympia?“ weiterlesen
Su Romanzesu – Ort der Hexen
Die Nuraghensiedlung Su Romanzesu ist mit 7 Hektar die größte Siedlung ihrer Art auf Sardinien bis jetzt. Dabei sind bisher nur 20% der vermuteten Gesamtfläche ausgegraben. Man findet den Nuraghenkomplex in der Nähe der SS389 etwa mittig zwischen Buddusò und Bitti. Von Bitti her kommend, trifft man auf einen relativ neuen Kreisverkehr. Hat man nach mehrmaliger Umrundung desselben, weil der Fahrer nicht die richtige Ausfahrt findet, dann doch den richtigen Auslass gefunden, sind es noch ein paar wenige Kilometer, bis der ausgeschilderte Abzweig zur Nuraghensiedlung auf der linken Seite abgeht.
Brunnentempel Su Tempiesu bei Orune
Wir hatten in den Reiseführern gelesen , dass der ca. 3000 Jahre alte Brunnentempel Su Tempiesu in der Nähe von Orune einzigartig gut erhalten sein soll . Wir fuhren nach Orune , dort geht es durchs Dorf , am Friedhof vorbei Richtung Osten auf einer kleinen geteerten Straße , die später dann noch ein kurzes Stück nur geschottert ist und am Kassenhäuschen mit angeschlossenem , kleinem Museum endet. In diesem Museum wurde uns die nuragische Kultur und speziell die Bedeutung und die Ausgrabungsgeschichte des Brunnentempels von einem sehr aufgeschlossenen und netten Mitarbeiter erklärt . „Brunnentempel Su Tempiesu bei Orune“ weiterlesen
