Sardiniens Strände

Ich weiß,  dass ich mich um dieses Thema nicht länger drücken kann, zumal in dieser Jahreszeit. Sardinien ist naturgemäß von viel Meerwasser umgeben und hat daher natürlich zahlreiche Strände aufzuweisen, die von ganz vielen Urlaubern und natürlich auch Einheimischen geschätzt werden. Gerade in den Sommermonaten, während der Hochsaison, sind diese Strände oft ausschlaggebend für die Wahl des Urlaubsortes auf Sardinien. Und wenn man diese Strände kennt und vor allem auch das glasklare Wasser dazu, ist das alles auch ganz logisch.

Dabei gibt es die Klassiker, wie etwa die Costa Rei mit ihrem kilometerlangen Strand oder Chia im Süden, die Strände bei Budoni, der La Cinta bei San Teodoro, die Strände der Costa Verde im Westen oder die ebenso langen Sandstrände bei Valledoria und Platamona im Norden der Insel. Das war jetzt nur ein Miniauszug, denn es finden sich ebenso die kleinen und kleinsten Buchten oder Strändchen, die nicht an erster Stelle genannt werden, aber ebenso schön, manchmal auch wesentlich stiller sind.

Sollte  ich jetzt auf einmal alle Strände, die wir bisher live gesehen und auch zum Teil mit Handtuch und Sonnenschirm belegt haben,  beschreiben müssen, dann säße ich wahrscheinlich die nächsten Wochen vor dem Computer, anstatt draußen an lauen Sommertagen. Also habe ich beschlossen peu à peu die Strände vorzustellen, gerade wie wir so im Laufe der Zeit dort waren. Ich weiß natürlich, dass die Beurteilung eines Strandes immer eine alleinig subjektive sein kann , allein durch meine Glotzbebbel geschaut. Und vergesst beim Lesen nie, dass wir nie in Zeiten der absoluten Hochsaison dort sind, sondern immer außerhalb dieser Zeit. Also wundert euch nicht über nahezu menschenleere Strände oder von mir beschriebene Parkmöglichkeiten in erster Reihe und das noch ohne Parkgebühren , die in der Regel erst ab so Mitte Juni bis Mitte September fällig werden. Dafür können sich Hochsaisonler über geöffnete Strandbars, Tretboote oder andere sportliche Angebote, sowie über Eis- , Melonen- und Ananasverkäufer freuen, ebenso wie über Handtuch- oder Krimskramsverkäufer und natürlich den blauesten Himmel und denb schönsten Sonnenschein gepaart mit warmem Badewasser. Da kann ich manchmal nur bibberig neidisch sein,  wenn ich Anfang Mai ins mehr als frische Wasser steigen muss.

Vielleicht als Tipp für den Überblick: Es gibt einige Strandkarten, die man z.B. gleich am Flughafen oder in den vielen Buch- oder Kartenläden, beim Edicola kaufen kann. Wir haben uns einmal die Karte “Spiagge di Sardegna” geleistet, die 210 Strände kurz vorstellt , einmal auf einer Übersichtskarte , als auch auf der Rückseite nach Regionen geordnet mit kleinem Bildchen dazu und einer kurzen, groben Anfahrtsbeschreibung. Die Karte ist allerdings auf italienisch, gibt es aber sicher inzwischen auch in deutscher Sprache.

 

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