Cala Sarraina

Zwischen der Costa Paradiso, die ich garnicht so paradiesisch finde, da sie durch eine ausufernde Ferienhausansiedlung geprägt ist,  und Vignola Mare fährt man bei Lu Colbu links abbiegend  auf einer kleinen, schmalen, geteerten  Straße runter an die Cala Sarraina. Direkt an der Abfahrt kann man noch Käse einkaufen, wenn denn geöffnet ist.

Die Cala Sarraina ist eine kleine, aber sehr schöne Bucht, die im Sommer sicher eher überlaufen ist, jetzt aber im Juni erträglich belegt war.

Neben zwei einfachen Ristoranti mit Bar, findet man noch einen Strandliegen- und Tretbootverleih, der durch diese beiden, verhandlungsresistenten Betreiber geführt wird.

Nicht spektakulär das Ganze aber sehr gemütlich, sodenn man einen der unteren Parkplätze ergattert und sein Equipement nicht ewig den Berg hochschleppen muss. Eigenartigerweise hole ich mir aber an diesem Strand immer mal wieder Teerflecken an den Fußsohlen, wo immer die gerade hier auch herkommen.

Rückwärts hoch zur SP 90 kann man dann den anderen, kürzeren Weg benutzen, vorbei an der Stichstraße hoch zum Weiler Greuli, wo ich mir ein Ferienhaus angeschaut , aber gleich wieder verworfen habe. Oben kommt man dann an der Haltestelle Bivio Cala Sarraina wieder auf die SP90 Richtung Vignola. Will man noch einen kleinen Abstecher ins Hinterland machen, so quert man die SP 90 und fährt weiter auf schmaler Straße nach Santa Maria und später wieder hinunter auf die Hauptstraße oder weiter hoch Richtung Aglientu. Unterwegs hat man schöne Ausblicke auf die Küste.

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