In der Nähe von Cossoine steht ein interessantes, kleines Kirchlein oben am Hang. Wir haben uns die Kirche von Santa Maria Iscalas angeschaut. Beim Hochfahren der Straße zur Kirche sieht man sie am Rande eines Plateaus des Monte Traessu schon von Weitem stehen. 
Der Baustil der Kirche ist byzantinisch und sie wurde aus weißem Kalkstein erbaut. Hier auf den Kacheln der Kirchengeschichte ist das 11. Jahrhundert als Gründung der Kirche niedergeschrieben, jedoch gibt es Historiker, die die Gründung auf das 6.-7. Jahrhundert datieren.

Der Grundriss der Kirche ist als Kreuz ausgelegt, angebaut wurde noch eine kleine Sakristei. Im Inneren gibt es auch noch Reste von Wandmalereien aus dem Mittelalter und die pyramidenförmige Konstruktion der mittig angebrachten Kuppel.

Unten der Blick vom oberen Eingang auf die Kirche , auf dem Hügel im Hintergrund liegt das Dorf Cossoine. Schon allein dieser Ausblick ist es wert einen kurzen Abstecher hier herauf zu machen.

Die Straße weiter geht es in das Wandergebiet des Monte Traessu.
Garmin GPS Daten vom Parkplatz : N40° 26.929′ E8° 41.155′

